Silvester - Fifty Shades o Grey

Silvester 🎇🎆🍀

Der Jahreswechsel steht ganz im Zeichen von „Fifty Shades of Grey“: Am achten Dezember konnten die Fans endlich „DARKER“ in den Händen halten und am Valentinstag 2018 geht es im Kino mit „Fifty Shades of Grey: Befreite Lust“ gleich weiter. Wenn das nicht zwei gute Gründe sind, ordentlich mit Champagner anzustoßen!

Nach zwei Jahren des Wartens erfuhr man in „DARKER“ endlich, wie es in Christians Gedankenwelt während „Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe“ ausgesehen hat – was er fühlte, was er dachte und nach was es ihn verlangte (Kleiner Tipp: Es hatte definitiv was mit Ana zu tun).

Ab 8. Februar flimmert dann „Fifty Shades of Grey: Befreite Lust“ weltweit über die Leinwände der Kinos: In Anas und Christians Beziehung scheint alles gut zu laufen und es scheint als gebe es nichts, was sich dem Glück des ungleichen Paares in den Weg stellen könnte, doch dann werden die beiden Opfer von Missgunst und Intrigen, die sie auseinanderbringen zu drohen. Auch wenn die meisten Fans die Bücher schon gelesen haben und deshalb wissen, wie die Geschichte um Ana und Christian zu Ende gehen wird, so wird wahrscheinlich dennoch die ein oder andere Träne vergossen werden, wenn der Abspann das Ende der Trilogie einläutet.

Was für ein Jahr!

DARKER - erfüllt deinen Traum.

DARKER – erfüllt deinen Traum: Schreibe dein erotisches Buch

Das Internet hat vieles in unserem Leben verändert – Manche dieser Veränderungen sind gut, auf manche blickt man mit gemischten Gefühlen. Unabhängig was man von ihm hält, hat das World Wide Web auch im Buchmarkt einiges umgekrempelt. Und eines dieser Phänomene wollen wir uns heute mal genauer anschauen: Das sogenannte Self-Publishing.

„Selbstverlag (auch: Eigenverlag, Self-publishing) bezeichnet die Veröffentlichung eines reproduzierbaren Werkes durch einen Autor selbst […]“ – so beschreibt Wikipedia das Phänomen und wird dieser Erscheinung dennoch nicht gerecht. Auf Plattformen wie Wattpad oder fanfiction.net werden jeden Tag tausende von Wörtern veröffentlicht; treten Fans mit ihren Autoren in Kontakt; wird eine Nähe geschaffen, die es beim klassischen Book zwischen Schöpfer und Lesendem so nicht gibt.

Anna Todd mit ihrer „After…“-Reihe und natürlich E L James mit „Fifty Shades of Grey“ haben eindrucksvoll vorgeführt, wie aus kleinen Self-Publishern ganz Große in der Welt der Unterhaltung werden können, mit treuen Fans, die sie von Anfang an begleitet und unterstützt haben.

Wir bieten Dir nun auch die Möglichkeit, in diese Welt einzutreten: In Kooperation mit TWENTYSIX verlosen wir drei Mal die Möglichkeit, Dein eigenes Buch zu veröffentlichen. Professioneller Coverservice, stationärer und online-basierter Vertrieb, sowie die Möglichkeit von Verlagslektoren entdeckt zu werden: All das bieten wir Dir!

Was du dafür tun musst? Nun, schau einfach mal hier vorbei.

Weihnachten - Fifty Shades of Grey

Merry Christmas 🎅🎄

An seinem ersten Weihnachten entzückte sich Christian daran, mit seiner neuen Mutter einen Weihnachtsbaum zu kaufen und diesen mit Weih-nachts-kugeln zu schmücken. Besonders angetan war er von einer kleinen Glocke, die besonders hübsch erklang, wenn er sie mit seinen zarten Kinderhänden schüttelte.

Jeder von uns hat diese „ersten“ Erinnerungen an Weihnachten; ein ganz besonderer Moment der sich dem Zerfall der Zeit widersetzen konnte und der glasklar wie eine Gebirgsquelle in unserem Geist konserviert wurde. Der jedes Mal, wenn wir uns seiner erinnern, dieselben warmen Gefühle in uns hervorruft wie zu dem Zeitpunkt, als wir ihn erlebten.

Weihnachten – die perfekte Zeit, um wie Christian in Gedanken zu schwelgen und alte Zeiten wiederaufleben zu lassen. Aber auch die Zeit, um mit persönlichen Geschenken, sowie kleinen und großen Gesten neue Momente zu schaffen, die überdauern.

Wir wünschen euch zur besinnlichsten Zeit des Jahres ganz viele Momente, die bleiben.

DARKER - für aufregende Solo-Momente

DARKER – für aufregende Solo-Momente

Eine der vielen Fortschritte unserer Zeit (oder Rückschritte, je nachdem wen man fragt), ist zweifelsohne die Verselbstständigung der Frau: Die selbstbewusste Madame von heute kann leben und lieben wen und was sie will und seit es Forschern gelungen ist, Spermien künstlich zu züchten, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Frau auch nicht mehr auf „den Richtigen“ warten muss, um endlich eine Familie zu gründen.

Der Mann als Extra und nicht mehr als Muss.

Wenn Du momentan kein passendes Eye-Candy in deinem Bett liegen hast, dann solltest du unbedingt an unserem Gewinnspiel teilnehmen! Zwar züchten wir keine künstlichen Spermien, aber dafür gibt es bei uns das passende Zubehör, mit dem Du dir aufregende Solo-Momente ganz ohne IHN gönnen kannst.

Wie gesagt: Der Mann als Extra. 😉

DARKER - The Story behind. Insider Stories aus erster Hand.

DARKER – the Story behind

Der Erstkontakt zwischen Buch und Leser findet oft in der Buchhandlung statt, wenn der Leser das Objekt seiner Begierde das erste Mal auf den Verkaufsflächen drapiert sieht und sich zielstrebig ein Exemplar schnappt. Und während das für den Leser oft der Beginn einer spannenden Reise ist, so ist es für das Buch doch das Ende der seinen.

Auch DARKER und seine Vorgänger GREY und die Fifty Shades of Grey-Reihe hatten einen langen Weg hinter sich, bevor sie in den Buchhandlungen und schlussendlich in den Regalen von Millionen Lesern auf der ganzen Welt gelandet sind. Und von einem Teil dieses Weges – vom Lektorat bis zum Bestseller in Deutschland – wollen wir euch in unserer E-Mail Serie erzählen.

Wenn ihr also wissen wollt, wann und wie unsere Lektorin zum ersten Mal mit Fifty Shades of Grey in Kontakt gekommen ist, was ihre Gedanken dabei waren und warum sie sich schlussendlich doch dafür entschieden hat, sich die Rechte für die Bücher zu sichern, dann meldet euch an! Auch wie aus dem Manuskript ein Bestseller wurde und wie die Reise schlussendlich auf dem roten Teppich in Hamburg ihr vorläufiges Ende fand, lassen wir nicht unerwähnt.

Hier geht es zur Anmeldung für die exklusive Insider Story.

Verliebt in den Chef - und jetzt?

Verliebt in den Chef – und jetzt?

Da ist es wieder: Das Kribbeln im Bauch, die Schmetterlinge, die durch den ganzen Körper zu flattern scheinen und dieses Gefühl, dass einem in diesem Moment alles gelingen könne. Wann immer man ihn erblickt, scheint die Sonne ein wenig heller; ganz so, als wolle sie den aufflammenden Gefühlen eine ganz besondere Bühne schenken. Und wenn er lächelt – ein ehrliches, unbedachtes Lächeln, das sich bis in die Augen erstreckt und sein ganzes Gesicht zum Strahlen bringt – dann ist es fast so, als würde die ganze Welt verblassen und es gäbe nur noch die zwei Liebenden.

Man ist verliebt. Hals über Kopf, von der Fußspitze bis in die Haarwurzel.

Nur: Das Objekt der Begierde ist der eigene Chef. Und ganz plötzlich ist es mit der Romantik vorbei und die Realität bricht über einen herein, wie ein kalter Regenschauer. Denn bei allen Gefühlen, die einem vielleicht etwas anderes einzuflüstern versuchen, muss man sich doch eines eingestehen: Eine Beziehung mit dem Chef ist ein sozialer und emotionaler Drahtseilakt, der beiden doch Einiges abverlangt.

Die größte Schwierigkeit einer solchen Verbindung ist sicherlich das grundlegende Machtgefälle, das solch einer Beziehung innewohnt: Der eigene Chef ist sozial und finanziell besser gestellt als man selbst und kann über die eigene Person Autorität ausüben, die in einer „normalen“ Beziehung nicht vorhanden wäre. Eine gesunde Beziehung basiert jedoch darauf, dass beide Partner gleichberechtigt sind und auf selber Augenhöhe verhandeln – etwas, was es in einer Beziehung mit dem eigenen Chef nie geben wird.

Die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen: Hat der Kollege die Projektleitung erhalten, weil er wirklich fachlich kompetenter ist, als man selbst, oder ist der Chef immer noch sauer wegen des Streits gestern Abend? Oder umgekehrt: Gab es die Beförderung wegen der eigenen Fähigkeiten oder doch nur, weil man zufällig die Person ist, neben welcher der Chef jeden Morgen aufwacht? Solche Gedanken und Selbstzweifel sind Gift für einen selbst und für jede Beziehung.

Ist es also vielleicht doch besser, Distanz  zu wahren? Aus der Ferne heimlich und leise zu begehren, bis die eigenen Gefühle, die einst plötzlich aufloderten wie eine Stichflamme, ebenso schnell wieder vergehen? Bis von ihnen nur noch Asche übrig bleibt und man auf jene Zeit mit nichts als einem schmunzelnden Lächeln zurückblicken kann?

All diese Fragen kann und muss sich jeder selbst beantworten. Vielleicht sind einem die Risiken zu groß; die Gefahr tief verletzt zu werden, zu bedrohlich, als dass man sich kopfüber in etwas stürzt, dessen Ausgang man nicht vorhersehen kann. Oder all das – der Nervenkitzel, das Verbotene, die Liebe an sich – ist einem die Risiken doch wert. Niemand kann einem diese Entscheidung abnehmen.

Vor dieser Frage steht auch Reese in der Dirty Office Romance „Bossman“ von der Bestsellerautorin  Vi Keeland. Jetzt hier mehr zum Buch erfahren.

 

Es knistert im Büro. Wie soll ich mich verhalten?

Man verbringt mehr Zeit im Büro als sonst irgendwo. Oft sind einem die Kollegen näher, als die besten Freunde oder Familie. Streit mit der Mutter? Der Schreibtischnachbar weiß Bescheid. Es kriselt in der Beziehung eines Kollegen? Vor neun Uhr hat es bei allen die Runde gemacht.

Bei so viel ständiger Nähe ist es kein Wunder, dass es in Büros nicht lange dauert, bis sich zwischen Kollegen etwas Größeres anbahnt. Doch was genau gilt es für eine erfolgreiche Office-Romanze eigentlich zu beachten?

Hier einige Tipps, die garantiert zum Erfolg führen:

Diskret Flirten: Das A und O einer Romanze am Arbeitsplatz. Ein verstohlener Blick während einer gähnend langweiligen Präsentation oder ein sinnliches Nippen an der Kaffeetasse ist bei weitem effektiver als sich kunstvoll über den Schreibtisch des Angebeteten zu drapieren. Außerdem hilft es, die Beziehung bzw. das Flirten, geheim zu halten und fügt dem Ganzen einen verruchten Nervenkitzel hinzu.

Außerdem ist es enorm wichtig, das Objekt seiner Begierde richtig einschätzen zu können. Schenkt er sein schönstes Lächeln jeder Kollegin oder ist es nur für einen selbst reserviert? Kennt man ihn wirklich oder ist man seiner „Büro“-Maske aufgesessen, die wir doch alle tragen, um besser mit den Kollegen auszukommen. Nichts ist peinlicher, als sich mit Elan an den Kollegen heranzumachen, nur um dann herauszufinden, dass er nicht einmal den eigenen Vornamen kennt. Da möchte man sich doch gleich versetzen lassen.

Bevor aus dem bisschen Flirten und schöne Augen machen etwas Ernstes wird, sollte man auch sicher gehen, dass die Beziehung nicht aus einer Art „Stockholm Syndrom“ entstanden ist. Man verbringt den Großteil des Tages mit dem Kollegen, arbeitet vielleicht sogar im selben Team: Da ist es ja kein Wunder, dass eventuell Gefühle entstehen. Aber findet man den Kollegen immer noch süß, wenn man sich nicht in der Arbeitsumgebung befindet? Ist er vielleicht außerhalb der Arbeit ein richtiger Ekel, der Kassiererinnen blöd anmacht und kein Trinkgeld gibt? Um das herauszufinden, gilt es sich unter einem Vorwand mit dem Objekt der Begierde auch außerhalb des Unternehmens zu treffen und ihn in „freier Wildbahn“ zu beobachten.

Schlussendlich, wenn es denn mit dem Anbändeln geklappt hat, gilt es zu beachten, dass man dem anderen noch genügend Freiraum lässt. Nichts lässt eine Beziehung – vollkommen unabhängig ob im Büro oder anderswo – schneller versauern, als fehlende Privatsphäre. Es ist nett und aufmerksam dem Geliebten in der Früh bei dessen Eintreffen die Aufwartung mit einem frischen Kaffee zu machen, aber jeden Tag? Bitte bloß nicht, sonst hat er irgendwann Angst, sein Büro zu betreten. Auch das Auflauern am Kopierer oder das ständige Nebeneinandersitzen im Aufenthaltsraum sollte vermieden werden. Man will schließlich Liebhaberin sein und nicht des Kollegen Mutter.

Stellt sich nur die Frage, ob Reese sich bei ihrem Chase an diese Regeln halten wird… Das könnt ihr schon bald erfahren. Die Dirty Office Romance der Bestsellerautorin Vi Keeland ist ab sofort hier erhältlich.

Buchempfehlung: „Bossman“ von Vi Keeland

Wir haben wieder eine Buchempfehlung für euch:

„Bossman“ von Vi Keeland – eine Dirty Office Romance, die keine Wünsche offen lässt.

Worum geht’s:
Reese, jung, hübsch, ehrgeizig, durchlebt gerade das schlimmste Date ihres Lebens, als sie ihn zum ersten Mal sieht: Chase Parker. Immer wieder wandert ihr Blick zu dem unglaublich attraktiven Mann am anderen Ende des Restaurants. Plötzlich steht dieser auf, setzt sich an Reeses Tisch und tut so, als wären sie alte Freunde. Chase Parker rettet nicht nur ihren Abend, sondern bringt sie auch völlig durcheinander. Und als sie einige Wochen später ihren Traumjob anfängt, ist der CEO der Firma kein anderer als der Unbekannte aus dem Restaurant, den sie nicht vergessen konnte …

Der Nummer-1-Bestseller aus New York ist nun auch auf Deutsch zu haben. Ihr sucht noch nach richtig gutem Lesestoff, der euch die Wartezeit bis „DARKER“ versüßt? Dann greif zu und bestellt euch gleich „Bossman“.

Damit wird der Büroalltag gleich viel interessanter … 😉

Hier geht’s zu Leseprobe für einen ersten Vorgeschmack.

 

Langweiliges Date – was tun?

Endlich ist es soweit: Die schönste Bluse wurde aus den hintersten Ecken des Schrankes hervorgekramt, die Jeans nochmal sorgfältig gebügelt und unter den tausend Ringen und Ketten hat man endlich die Kombination gefunden, die toll zu den Schuhen passt. Schminke wurde in aufwendigster Feinarbeit sorgfältig aufgetragen und die Haare sind ausnahmsweise kunstvoll über das eigene Haupt drapiert. Die Freundinnen wurden ausführlich informiert und werden den ganzen Abend gebannt auf den Anruf warten, um alles über das romantische Dinner zu erfahren.

Alles ist fertig und man ist bereit für das Date…

…und dann sitzt man in dem Restaurant, für das man extra zwei Wochen vorher reservieren musste, und sieht sich gezwungen, seit einer dreiviertel Stunde den monotonen Ausführungen des Gegenüber zu lauschen, der einem nichts anderes zu erzählen hat, als die besonderen Merkmale jedes einzelnen Tiers seiner Käfersammlung. Und dann fängt er auch noch an, von der guten Beziehung, die er zu seiner Mutter pflegt, zu erzählen.

Ganz klar, hier ist irgendwas falsch gelaufen und es gilt: „Rette, was zu retten ist!“ Doch wie?

Erst sollte man versuchen, sich subtil in das Thema einzuklinken. Wenn er es nicht lassen kann, von den zahlreichen Reisen, die er mit seinen Ex-Freundinnen unternommen hat, zu erzählen, dann versucht man – anstatt mental aufzuzählen, bei der wievielten Ex er jetzt ist – mit eigenen Urlaubserfahrungen zu punkten. Vielleicht merkt er, dass man selbst doch Einiges mehr zu bieten hat als die vergangenen Flammen und kommt wieder mental zurück in die Gegenwart. Und wenn nicht – tja, dann heißt es wohl im nächsten Urlaub wieder alleine am Strand Cocktails schlürfen.

Eine andere Strategie ist es, sich im Glaube an die Selbstwahrnehmungskräfte des Dates für eine kurze Zeit auf die Toilette zurückzuziehen.  Man hofft, dass er diese Zeit der Stille zur Selbstreflexion nutzt und von selbst erkennt, dass das Date im Moment suboptimal läuft und ein Strategiewechsel erforderlich ist. Außerdem kann man  in der Pause ganz schnell seine Freudinnen anrufen und ihnen vom eigenen Leid berichten. Eventuelle Vorschläge zur Rettung sollte man (vorerst) noch ablehnen, da immer noch die Hoffnung besteht, dass sich das Date noch zum Besseren wendet.

Und schlussendlich ist da noch die letzte Option, die wirklich alle Brücken endgültig abfackelt: Der Anruf der besten Freundin, der es so schlecht geht, dass sie unbedingt abgeholt werden muss. Er weiß, dass es nur eine Ausrede ist  und man selbst weiß auch, dass er es weiß. Es lässt einen dennoch genug Gesicht wahren, dass man gemäßigten Schrittes das Restaurant verlassen kann, anstatt es fluchtartig zu verlassen. Der kranken Freundin sollte natürlich zur umgehenden Genesung ein Gläschen Wein spendiert werden.

Und sind gute Freundinnen eh nicht tausendmal mehr Wert als jedes einzelne Date auf dieser Welt?

Ähnliches durfte auch Reese erleben: Protagonisten in „Bossman“ von Vi Keeland: „Reese, jung, hübsch, ehrgeizig, durchlebt gerade das schlimmste Date ihres Lebens, als sie ihn zum ersten Mal sieht: Chase Parker. Plötzlich steht dieser auf, setzt sich an Reeses Tisch und tut so, als wären sie alte Freunde. Chase Parker rettet nicht nur ihren Abend, sondern bringt sie auch völlig durcheinander.“

Eine Dirty Office Romance der Bestsellerautorin Vi Keeland. Ab sofort Online oder im Buchhandel deines Vertrauens erhältlich! Erfahrt hier mehr zu unserem Lesetipp.