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E L James im Interview

Von der Pressekonferenz mit E L James auf der Frankfurter Buchmesse haben wir bereits berichtet. Jetzt gibt es auch das dazugehörige Video, in dem die „Shades of Grey“-Autorin sich den Fragen der Journalisten stellt. Sehr sehenswert [aber: auf Englisch!]

Und damit wünschen wir euch ein schönes Wochenende!!!

Leseprobe zu Band 3 – jetzt HIER reinlesen & E L James kündigt „Shades of Grey“- Sex Toys an

Am 24. Oktober erscheint „Shades of Grey. Befreite Lust“ in der deutschen Übersetzung. Bereits seit letzter Woche gab es die Leseprobe zum 3. Band exklusiv auf der Facebookseite des Goldmann Verlages zu lesen (wir berichteten). Alle, die nicht bei dem sozialen Netzwerk angemeldet sind, können ab sofort auch HIER in die Leseprobe hineinschnuppern: → Leseprobe aus „Shades of Grey. Befreite Lust“ als PDF öffnen!

Übrigens ist mit „Shades of Grey – das Klassik Album“ (wir berichteten hier) letzte Woche zum ersten Mal der Soundtrack zu einem Buch in die deutschen Album-Charts eingestiegen! In sämtlichen Klassik-Charts hat das Album zudem die # 1 erobert. Wow!

Weiter geht’s mit den nicht ganz jugendfreien News …

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Babyboom durch Shades of Grey?

Die AMICA meldet heute, dass der phänomenale Verkauf der „Shades of Grey“-Trilogie in neun Monaten einen Babyboom auslösen könnte. Das ist zumindest die These von Professor Ellis Cashmore von der Staffordshire University. Die AMICA zitiert ihn mit den Worten:

„Das Buch hat einen Nerv getroffen, indem es die weiblichen Wünsche in sexuellen Situationen aus deren eigener Sichtweise erforschte. […] Mehr Sex ergibt mehr Schwangerschaften und das wiederum ergibt mehr Kinder.“

Auch Foreneinträge werdender Mütter unterstützten diese These. Ob die Babyboom-Prophezeiung der Realität standhält, wissen wir dann spätestens im April 2013. Die passende Garderobe für den Nachwuchs wird auf Ebay.com übrigens schon angeboten:

Rezensionen zu “Shades of Grey. Geheimes Verlangen” – Teil II

Nicht nur das Presseecho ist momentan überwältigend – auch beim Stöbern durch die vielen deutschsprachigen Buchblogs finden wir immer mehr Rezensionen zu „Shades of Grey“. Es sind ja in der Regel die leidenschaftlichen „Leseratten“, die eigene Buchblogs betreiben. Umso spannender: Welche Eindrücke haben sie denn von E L James Erotik-Roman? Wird das Buch vor ihren kritischen Vielleser-Augen bestehen können?

„Dieses Buch war etwas komplett anderes, als das was sonst so auf meiner Leselotte landet. Und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefallen hat. Wenn man zu Shades of Grey greift, dann sollte man sich nicht über die etwas härteren Szenen aufregen oder gar wundern das nicht nur ein bisschen geknutscht wird. Ich war auf BDSM eingestellt und wusste, dass es heiß und auch etwas härter werden wird. Und so war es auch.“ (Quelle: Pimis Bücher)

„Dieses Buch ist ein Feinschmecker, mit wunderbar ausgearbeiteten Charakteren, mit viel Tiefe (ja so wie’s gemeint ist XD), viel Sex und auch das Gefühl kommt nicht zu kurz. Leute lest dieses Buch! 🙂 Ich freue mich auf den 2., denn ich bin so gespannt wie es weitergeht (blöder Cliffhanger -.-).“ (Quelle: Good Reading)

„Fakt ist, dass es sich bei „Shades of Grey“ sicherlich nicht um einen Anwärter auf den nächsten Literaturnobelpreis handelt. Es ist keine große Literatur, schließlich setzt es sich beinahe ausnahmslos mit dem Thema Sex auseinander. Und trotzdem ist es ein Buch, das gut unterhält und keinesfalls so flach ist, wie man zuerst vermuten könnte.“ (Quelle: Tea, Chocolate and Books)

Lettersalad räumt auch gleich mit ein paar Vorurteilen auf, die sie vor dem Lesen hatte und die (vielleicht) den ein oder anderen noch vom Lesen abhalten:

„[I]ch muss zugeben, dass auch ich mit den größtmöglichen Vorurteilen an Fifty Shades of Grey herangegangen bin. […] Weder rohe Gewalt, noch Vergewaltigung, völlige Unterwerfung und schon gar nicht Splatter spielen in diesem Buch auch nur irgendeine Rolle. Das Buch wird wie schon viele andere zuvor in den Medien so dargestellt, das es möglichst kontrovers rüberkommt, sodass man gar nicht anders kann, als sich vorab schon eine ablehnende Meinung darüber zu bilden. Ich bin sicher, viele Leser, die Fifty Shades of Grey tatsächlich bis zum Ende lesen, werden ihre Meinung schnell revidieren.“ [Quelle: Lettersalad]

Wer sich selber einen Eindruck verschaffen möchte, findet hier unsere Leseprobe zu „Shades of Grey“. Und wer den Roman auf seinen Erotik-Faktor testen möchte, kann das beim „Shades of Grey“-Vorabdruck auf bild.de tun.

„Dieses Buch ist schärfer als Porno“ – BILD druckt Leseprobe aus „Shades of Grey“

Wir freuen uns heute über sehr viele neue Leser unseres Blogs (Danke BILD!): Herzlich willkommen und viel Spaß beim Stöbern auf dieser Seite!

Hier könnt ihr übrigens die ersten beiden Kapitel aus dem Buch lesen. Und für alle, die die Zeitung mit den vier großen Buchstaben heute noch nicht in den Händen hielten: BILD druckt heute (20. Juni), morgen und übermorgen Auszüge aus „Shades of Grey. Geheimes Verlangen“ ab – und hat sich dafür einige heiße Sex-Passagen ausgesucht … (wir hätten auch nichts anderes erwartet ;)).

Vorgeschmack gefällig? Hier kommt ihr zum BILD-Artikel „Dieses Buch ist schärfer als Porno“. Und das Beste: im Buch gibt es noch viel mehr davon, in Verbindung mit einer wunderbar romantischen Liebesgeschichte, die wir hier bei aller Erotik auch nicht unterschlagen wollen!!! Ana Steele und Christian Grey verfallen einander ja nicht nur auf sexueller Ebene – und das macht für viele Leserinnen erst den ganzen Reiz der Geschichte aus.

Ganz aktuell steht „Shades of Grey. Geheimes Verlangen“ übrigens auf Platz 1 der Bestsellerliste von Amazon. Hurra! Da mussten wir gleich an einen Artikel bei Atlantic Wire denken. Der berichtet, dass in den USA einige andere Bücher mit „Shades of Grey“ im Titel unerwartet vom Hype um „Fifty Shades“ profitierten: „These Are Not the ‚Shades of Grey‘ You Are Looking For“. Also, um Missverständnisse zu vermeiden, unser Cover sieht so aus >>

Apropos Cover: Wer der Verbindung von Orchideen und Erotik nachgehen möchte, findet in diesem FAZ-Artikel einige sachdienliche Hinweise (auch wenn es da nicht um „Shades of Grey“ geht).

„Mach mit mir, was ich will“ – (Fifty) Shades of Grey im STERN

Der gigantische Erfolg von „Shades of Grey“ hat den STERN in dieser Woche zu einer Titelgeschichte inspiriert: In „Mach mit mir, was ich will. Warum selbstbewusste Frauen von einer anderen Sexualität träumen“ beschäftigt sich das Magazin mit „weiblichen Unterwerfungsritualen“ moderner, selbstbewusster Frauen und der Frage, ob und wie solche Fantasien sich mit Feminismus und Emanzipation vereinbaren lassen. In den USA wird über dieses Thema bereits heftig und durchaus kontrovers diskutiert (z.B. in „The Daily Beast“).

Der STERN zitiert dazu die (Fifty) Shades of Grey-Autorin E L James, die sich darüber freut, dass die erotische Trilogie bei ihren Leserinnen offene Diskussionen über sexuelle Wünsche auslöst:

„Wenn man über so intime Details diskutiert – was törnt mich an? – rückt automatisch die Selbstbestimmung als Frau in den Mittelpunkt. Ich spreche über meine Wünsche, ich schaffe Klarheit: Was will ich, was nicht. Das finde ich ganz wunderbar.“

Der vollständige Artikel findet sich im STERN Nr. 20 vom 10.05.2012. Hier stellt der Chefredakteur das Heft vor. Die deutsche Übersetzung von Band 1 – „Shades of Grey. Geheimes Verlangen“ – erscheint am 09. Juli bei Goldmann.

Graue Krawatten werden zum Verkaufsschlager

Die „Shades of Grey“-Trilogie erhitzt in den USA bereits die Gemüter. So manche Leserin will den Worten dann auch Taten folgen lassen – und sagt es „durch die Krawatte“…

Der amerikanische Fernsehsender ABC berichtet von einem sprunghaften Anstieg bei den Verkäufen grauer Krawatten. Dazu muss man wissen, dass die amerikanische Originalausgabe von „Shades of Grey. Geheimes Verlangen“ eine graue Krawatte ziert. Und die dient nun als subtiles Symbol für einen expliziten, weiblichen Wunsch an Ehemänner und Lebensgefährten: Mehr Sex, bitte!

Zu welchem Trick werden hiesige Leserinnen wohl greifen, um diese Botschaft „rüberzubringen“? Denn dass die erotischen Romane von  E L James die Macht haben, den Beziehungsturbo so richtig aufzudrehen, ist im englischsprachigen Raum unumstritten:

‚Diese Bücher bringen die Leute wirklich dazu, wieder Sex haben zu wollen. Sie haben heilsame Wirkung auf Ehen, die vielleicht noch nicht in die Brüche gegangen sind, aber die schal geworden sind.“ (Quelle: s.o.)

Foto:  © Mark Larson, CC-Lizenz